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Eingefädelt- so lautet das Thema der NochDichter-Lesebühne im Jänner  - „eingefädelt“ lautet auch das Thema von Tanja Ghettas Soloprogramm, aus dem sie Stücke zeigen wird.

Da geht´s ums Schifahrn und Tirolersein – aber nicht nur. Denn wir sind ja weder Schifahrer, noch Tiroler. Außer Tanja. Die ist nämlich wirklich aus Tirol und grüßt jeden auf der Mariahilferstraße mit erhobener Hand -was in Wien schon mal falsch ausgelegt werden kann. Aber kann Tanja auch Schi fahren? Oder kann das dann doch noch einer von uns Wienerischen „NochDichter“ besser? – Nun, wer mich kennt weiß, dass ich den Begriff „eingefädelt“ eher mit dem Nähen verbinde. Augen zusammenkneifen. Aber wo ist jetzt der Faden???

Am So, 29. 1. 2012 um 20h im Café Anno – Lerchenfelder Str 132

Voriges Jahr haben wir es das erste Mal probiert: Begonnene Kurzgeschichten, die in der Lade „vermodern“ und es eigentlich nicht verdient hätten, zu präsentieren.

Jede/r von uns wird 3 Anfänge präsentieren – Das Publikum entscheidet, welcher Text in einem Monat fertig sein muss - wenn wir wieder zusammentreffen um die fertigen Kurzgeschichten vorzulesen.

Wer mitentscheiden will, muss zur ersten Lesung kommen und mitstimmen:

Am Samstag, 21. Jänner 2012 um 19.00 im Martin Luther Haus (1. Stock) der Heilandskirche am Kaiser-Josef-Platz – in GRAZ.

Und einen Stargast haben wir auch: Andreas Plammer wird seinem Debütroman „Fauler Zauber“ präsentieren.

nähere Infos auf dem GRAUKO – Blog >> hier

am Sonntag, 15 Jänner 2012 um 20:00

Café Anno, Lerchenfelder Straße 132,

1080 Wien

>> Google Maps)

eine knappe Stunde Programm, in der ich mein neues Projekt sowie andere Dinge (Sprech-Video, Magazin, neues Romanprojekt) vorstellen werde. Es wird viel zum Anhören, Schauen aber auch Angreifen und Mitnachhausenehmen geben! (wenn die Post nicht versagt – noch warte ich auf die ausständige Lieferung)

Ich hoffe, ihr seid alle dabei und bringt andere Interessierte mit!

Programmablauf:

ab 19:30: Zeit zum Plaudern und Schmökern (>> Büchertisch>>Margas Magazin>>Radieschen)

20:00: Lesung. 

>>Da mein Roman „Mittelstadtrauschen“ (ehemals: „Oberleitungsschaden“) sich seinen Weg durch die Verlage kämpft und mit seiner Textprobe Gott sei Dank gut ankommt, wird es Zeit, etwas Neues zu beginnen. 2 neue Projekte habe ich vor Augen, eines davon möchte ich am 15. Jänner mit ersten Textproben vorstellen

>> Österreicht sieht fern – ein kurzes Video über das Fernsehverhalten der Österreicher

>> Margas Magazin – ich werde aus dem Nähkästchen plaudern: Wie entstand die Idee? Welche Schritte sind Marga und ich bereits gegangen. Wie wird es weitergehen? – Dazu gibt es eine Diashow. Und damit man nicht hungrig wird, wird Marga Omas Gugelhupf aus dem ersten Heft backen!

(wer von Margas Magazin noch nie gehört hat >> hier!)

und um das geht es in meinem neuen Roman mit dem Arbeitstitel „Zugvögel“: Weiterlesen »

RAP und ZAP

heißt das Thema, dem ich mich gemeinsam mit den anderen meiner Lesebühne NochDichter diesmal annähern werde- gemeinsam mit dem rappenden Poetry Slammer Christopher Hütmannsberger, der erst unlängst sein neues Album herausgebracht hat.

Es wird um moderne Medien und moderne Poesieformen gehen – mehr sei hier nicht verraten.

Kommt einfach zu Noch Dichter und seid mit dabei!

Am Sonntag, 20. November 2011 um 20:00

Café Anno, Lerchenfelder Straße 132, 1080 Wien

nähere Infos zur Lesung und zu Noch Dichter - klicke hier!

 

Bei folgenden zwei Veranstaltungen gibt es wieder neue Texte von mir zu hören:

 

NOCH DICHTER

1) LESEBÜHNE NOCH DICHTER

So, 30. Oktober 2011 um  20:00

im Café Anno, 1080 Wien, Lerchenfelder Straße 132

 

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GRAUKO

2) das GRAZER AUTORINNEN UND AUTOREN KOLLEKTIV liest in Wien

So, 6. November 2011 um 20:00

im Café Anno, 1080 Wien, Lerchenfelder Straße 132

mein Text „Der Garten“ ist beim Textase – Literaturwettbewerb auf Platz neun gelandet und ist nun in der Anthologie der besten 10 Texte vertreten. Zu bestellen im Buchhandel oder direkt beim Verlag.

„unten – textase 2011″,

Holzbaum Verlag,

ISBN 978-3-9503097-1-3

Textausschnitt:

Jetzt tut sich unten im Garten etwas. Leonie muss vorhin hinausgekommen sein, ich habe sie gar nicht gleich gesehen. Die arme Leonie, denke ich, so ein schöner Garten und dann ist sie das einzige Kind hier. Warum nimmt sie keine Freundinnen mit? Hat sie keine, oder ist sie eine Einzelgängerin? Sowas soll es ja geben, Kinder, die lieber alleine spielen, die sich unter Gleichaltrigen unwohl fühlen, fast schon bedroht. Meine Kusine war so ein Kind, heute ist sie anders, aber damals war sie immer allein, hat uns weggeschickt, und wenn ich heute mit ihr darüber spreche, sagt sie: Ihr habt mich gelangweilt mit euren blöden Spielen.

Ich sehe Leonie zu, wie sie in die Hocke geht und den Kopf hinunter beugt, ihre Haare hängen ihr ins Gesicht und streifen die Grashalme. Sie hält den Blick auf etwas am Boden gerichtet, vielleicht eine Kolonie Ameisen oder einen Käfer. Auch die Katze sieht auf das Kind, als würde sie sich für sein Treiben ernsthaft interessieren, und vielleicht tut sie es ja auch, was weiß ich, was in so einer Katze vorgeht, vielleicht viel mehr als wir uns vorstellen können.

Zehn Minuten später hockt Leonie noch immer in der gleichen Position in der Wiese und starrt auf dieselbe Stelle wie vorhin. Weiterlesen »

am So, 11. September findet die 7. Lesewanderung des Grazer Autorinnen und Autoren Kollektivs (GRAUKO) statt. Als hochoffizielles GRAUKO-Mitglied, das ich seit 3 Monaten endlich bin, werde ich natürlich wieder dabei sein.

Wie üblich gibt es zuerst die Lesewanderung – ein Spaziergang mit sieben „Lesestationen“ – danach, um 16:00, folgt die Abschlusslesung. Den Besuchern steht frei, ob sie mit uns spazieren wollen oder erst um 16:00 nachkommen.

WO: Judendorf Straßengel, vor dem Café Marianne, Straßengelstraße 2

WANN: Sonntag, 11.9.2011, Start 13:30

ABSCHLUSSLESUNG mit Musik: ca 16:00 im selben Café

nähere Infos unter: www.grauko.at

Ganz neu und druckfrisch: Die Athologie „Existenz und Renitenz“ – Darin befindet sich auch eine Szene aus meinem Manuskript „Mittelstadtrauschen“.

Enrico Kuscher & Christian Schreibmüller [Hrsg.]:

Existenz und Renitenz

ISBN: 978-3-9503114-1-9

€ 11,–

aufbauende Worte

Manchmal hat man als Schreibende das Gefühl: Ist man überhaupt gut? Nach meiner ersten Verlagsabsage  war ich natürlich geknickt.

Aber dann habe ich von Doris Killmer, die gerade die Anthologie „Ein Hauch von Herbst“ (Wendepunkt Verlag) zusammenstellt, dieses Mail erhalten:

Es hätte nicht gar so lange dauern sollen mit unserer Herbstanthologie, aber die Flut der Einsendungen hat uns überrollt. Schließlich muss jeder Beitrag geprüft werden…

Ihre Geschichte von der Altenkrankheit hat mir wirklich gr0ße Freude bereitet, sowohl die Story als auch Ihr Erzählstil. Das ist ein echter LeseGENUSS.

Manchmal braucht es solche Mails, dass man wieder Mut schöpft. Dank an all jene, die solche netten kleinen Dinge an AutorInnen schreiben!! Wenn die Anthologie erschienen ist, wird man sie natürlich hier bewundern können.

So. Mein Manuskript ist fertig. Aus „Oberleitungsschaden“ wurde jetzt doch der Arbeitstitel „Mittelstadtrauschen“, dann lag es lang bei einer Bekannten und nochmals lang beim ersten Verlag. Langsam sollte ich es mal in die weite Welt schicken. Und die weite Welt ist nun mal nicht nur ein Verlag allein. Es wird eine Fahrt wie mit der Geisterbahn – aber die ist ja auch Teil des Romans.

Auf Anraten eines Freundes habe ich „Mittelstadtrauschen“ eine eigene Seite eingerichtet (danke, Thomas, für die Hilfe). Siehe rechts  - da findet man jetzt Inhaltsangabe und Kapitel 1 sowie einen kurzen Ausblick aufs  geplante nächste Manuskript.

Bitte Daumen halten!!

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